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Veranstaltungen und Event Location – Philosophischer Salon Frankfurt

January 24, 2017

Veranstaltungen und Event Location – Philosophischer Salon Frankfurt am Main e.V.

Über den Philosophischen Salon Frankfurt
Der philosophische Salon will mehr sein als ein Forum für populärwissenschaftliche Vorträge. Das Wort wurde mit Bedacht gewählt: Salon. Suggeriert es doch einen Ort, wo sich Menschen zum Kennenlernen und Gedankenaustausch in einem geselligen Rahmen treffen. Es ist freilich ein fernes Echo aus jenem geist-sprühenden 18./19. Jahrhundert. Da wurde in den Salons eifrig über Politik, Philosophie und – nach aufregenden Entdeckungen – Physik und Chemie debattiert. Immer waren auch Literatur und Kunst Themata. Unverzichtbar, diese kulturschaffende Einrichtung gebildeter Kreise, ein Signum jener nach Atem ringenden Zeit. Zwischen Biedermeiermöbeln regierten die Frauen – die Witwe Lavoisier oder Madame Stael in Paris, Rahel Varnhagen, Bettina von Arnim, Caroline von Humboldt in Berlin. Paris und Berlin erfreuten sich der größten Anzahl von Salons – in Paris wurde mehr politisiert, in Berlin überwogen die gelehrsamen Diskussionen. Im übrigen hielten sich auch Kleinstädte das eine oder andere Etablissement – so Jena den Salon der Caroline Schleiermacher, Weimar jenen der hochbegabten Herzogin Anna-Amalia von Sachsen-Weimar-Eisenach. Und wer war da ein häufiger Gast? Richtig geraten: unser Geheimrat Johann Wolfgang von Goethe. Immer noch sind wir Frankfurter damit beschäftigt, ihm den schnöden Abschied von unserer Stadt der gekrönten Häupter zu verzeihen.

Gewiß, es trennen uns Zeitalter von jenen quirligen Salons unserer Vorfahren. Wir haben begabte Schrift-steller, prominente Künstler und hochqualifizierte Gelehrte in unseren Reihen. Keinen Herrn Geheimrat freilich. Aber wir freuen uns doch, daß Prinz Dr. Wossen-Asserate, ein bekannter Frankfurter aus Addis Abeba, sich wohlgefällig über unseren Salon geäußert hat. Der blaublütige Nachkomme des Kaisers Negus Negesti Menelik von Äthiopien, ein historischer Freund Deutschlands, beehrte uns mit dem Vortrag Quo vadis Afrika? Und meinte: Endlich wieder einmal ein Salon – leider ohne die Leitung einer Frau. Nun, im Zeitalter der Emanzipation haben auch Männer ein Wort mitzureden. Das hindert unsere erfahrene Graphikerin Renate L. nicht – nachdem ihre Idee, die Terrasse winterfest zu bepflanzen, gescheitert war – uns weiterhin engagiert von den Grundsätzen einer allzeit gültigen Ästhetik zu überzeugen.

Wir wollten mit dem philosophischen Salon etwas Eigenes schaffen. Etwas, das es so in Frankfurt bisher nicht gab. Das fing bei der Innenarchitektur an. Der fast quadratische Raum reizte zu einem Experiment. Im Normalfall hätte man parallel zu den Wänden die Gestaltung geplant, konservativ kartesisch. Wir machten jedoch die Raumdiagonale zur architektonischen Achse, also eine Verschiebung um 45°. Sie ist um einiges länger als eine der Seitenwände – siehe Satz des Pythagoras – und somit wirkt der Raum größer. Eine optische Täuschung, passend zum Namen des Raums: Optisches Kabinett, mit einer ausführlichen Thematik zu optischen Illusionen.

Das Optische Kabinett ist das Domizil des Philosophischen Salons Frankfurt am Main.
Dort finden alle Veranstaltungen statt. Es wird auch bewirtet.

Was kann einen philosophischen Salon attraktiv machen in unseren schnodderigen, lärmenden, flüchtigen Zeiten? Genau das Gegenteil: Ein Refugium der Muße für den gestreßten Bürger. Er vermißt die Behäbigkeit und die Stille der verschrobenen Winkel von einst. Wie öde, ja traurig das Ende üblicher Vorträge. Hastig Jacke, Mütze, Schal, Tasche zusammengerafft, draußen ist finstere Nacht. Wieviel Unzen wiegt das gesamte neue Wissen von heute Abend? Was ist es wert? Was ist die Zeit wert, die man hier verbracht? Wir freuen uns, wenn nach einem Vortrag eine Runde noch beisammen bleibt und plaudert – vielleicht auch Klatsch austauscht. Geselligkeit ist hat einen Wert an sich. Ein Vortrag auf Distanz und in Kürze, die Diskussion inbegriffen, ist noch keine Kommunikation. Keine synergetische Verschränkung von Wissen. Der Charme des Salons setzt sich aus vielerlei Facetten zusammen.

Ein Salon in Paris um die Jahrhundertwende 1800.

Bekannte Salons in europäischen Städten. Paris: Madeleine de Scudery (17.Jhdt); Juliette Récamier; Madame de Staёl (18.Jhdt); Stéphane Mallarmé; George Sand (19.Jhdt); Gertrude Stein (20.Jhdt). Berlin: Bettina von Arnim; Anna von Helmholtz (Wissenschaft); Doppelsalon Marcus Herz (Naturwissenschaft) und Henriette Herz (Kultur+Philosophie);

Caroline von Humboldt; Marie von Kleist; Caroline de la Motte Fouqué; Ernestine von Wildenbruch (Politik); Jena:      

Caroline Schelling; Weimar: Johanna Schopenhauer; München: Therese von Bayern (Naturwissenschaften)

Anschrift des Philosophischen Salons Frankfurt am Main e.V.
Philosophischer Salon Frankfurt Main e.V.
Burgfriedenstrasse 17
60489 Frankfurt am Main

Vertreten durch:
Dr. Hans D. Pflug

Registereintrag:
Eintragung im Vereinsregister.
Registergericht: Frankfurt am Main
Registernummer: VR 15700

Steuernr.:  047 250 11260


Das Optische Kabinett Location in Frankfurt
Burgfriedenstraße 17, 60489 Frankfurt am Main

Dokumentation aller Vorträge (Kurz- oder Langversion), mit Vita und Foto der Referenten. Ergänzt durch relevante Kommentare, Querverbindungen, Fotos.

B Round Table: Diskussion und Interview
Der Philosophische Salon Frankfurt am Main befaßt sich mit einer Fülle von Themen, die auch bei haushälterischer Beschränkung nicht alle als monatliche Präsentationen gebracht werden können. Dafür sind lockere Round Table-Gespräche gedacht. Unsere Physiker und deren Kollegen

C Wir erinnern an…
Historische Persönlichkeiten, die wesentlich etwas bewegt haben, manchmal auch verkannt wurden. Sie sind nicht unbedingt Vorbilder nach konservativen ethischen Standards, aber starke, oft opferwillige Charaktere. Wir greifen jeweils ein Paar heraus: eine Frau und einen Mann, wie beispielsweise Lise Meitner und Teilhard de Chardin oder Evita Peron und Albert Schweizer. Hierzu eine Notiz:

Lise Meitner, sie war Physikerin und Kollegin von Otto Hahn. Warum wurde sie bei der Verleihung des Nobelpreises an Otto Hahn übergangen? Hahn war Chemiker – Lise Meitner schuf die Grundlagen einer Theorie, damit erst einmal verstanden wurde, was Hahn da 1939 Umwälzendes entdeckt hatte: die Kernspaltung. Ja, die beiden paßten und gehörten zusammen – und trotzdem…  An Intelligenz war Lise Meitner ihrer Zeit – als Frau! – voraus. Im fortschrittlichen Preußen (Kaiser Wilhelm II: Frauen – Kinder, Küche, Kirche) durften Frauen um die Jahrhundertwende nicht studieren. So traf sich die (in Wien promovierte) Lise Meitner mit Otto Hahn,  indem sie lieber einen Nebeneingang zu seinem Institut benutzte. Mit österreichischem Paß blieb ihr noch eine Frist bis 1938. Dann verließ sie Deutschland. Von Stockholm aus hielt sie regen Kontakt mit Otto Hahn. Bei einem der traditionellen Treffen der Nobelpreisträger in Lindau nach dem Krieg erschien sie als Besucherin.

Pierre Teilhard de Chardin, den Paläontologen, Naturphilosophen und Metaphysiker. Er gehörte dem   Jesuiten-Orden an. Unter dem Vorwurf, dem Pantheismus zuzuneigen, erhielt der weltberühmte Wissenschaftler von Papst Pius XII lebenslanges Publikationsverbot. Er geriet in Vergessenheit. Nach seinem Tod 1955 wurde er wiederentdeckt und als liberaler Vordenker einer modernen Evolutionslehre gefeiert. Der Vatikan hat ihn bis heute nicht rehabilitiert. Eine seltsame Koinzidenz: Zur gleichen Zeit, als Piere Teilhard von seiner Kirche verstoßen wurde, lancierte Pius XII das – selbst nach katholischen Maßstäben – unfaßbare Dogma von der leiblichen Himmelfahrt Mariens. Angesehene Theologen, wie Karl Rahner, verrenkten ihre Gliedmaßen zu Klimmzügen, um dem ex catedra aus dem Munde des Papstes ein Fünkchen Wahrheit abzugewinnen.

D Das Porträt: Wir über uns und andere…
Menschen aus unserem Umkreis, die sich ausgezeichnet haben: Künstler, Literaten, Wissenschaftler etc. Wir greifen als erstens unser Mitglied Klaus Kreuzer heraus aus der Frankfurter Kunstszene.

E Geisteswissenschaften und Kunst
Folgende Beiträge (HDP) liegen druckfertig vor:
1.Spuren des Göttlichen in der Schöpfung. Metaphysische Herausforderung des Konservatismus der katholischen Kirche
2. Die Differenzierung zwischen Wahrheit und Wirklichkeit
3. Klarstellung von Begriffen in der Ontologie

F Naturwissenschaft und Technik
Folgende Beiträge sind in Arbeit (HDP)
1. Aspekte zu Naturwissenschaften und Technik als Bildungsgut
2. Die sanfte Rettung des Planeten Erde (oder: Das Scheitern des Projekts ist gesichert)

G Wir und die anderen: Das soziale Umfeld
Wir wollen uns der Angewandten Philosophie bedienen als Freunde, Nachbarn  – und Gäste im Ausland.  Wir müssen uns stets verständigen, mental wie sprachlich. Wir müssen auf der Hut sein, nicht in Fußangeln zu stolpern. Das wäre in China peinlicher als in den USA. Aber auch in den USA werden wir bald merken, wo die Gräben verlaufen  zwischen einheimischer und zugewanderter Kultur.

Zu Hause ist es das tägliche Brot, das man mit dem Nachbarn teilen muß, und erst recht mit dem Konkurrenten – ja dem mit dem scheelen Blich am Arbeitsplatz – daher unsere rationale Sicht: Der Neid ist ein Regulativ des Fortschritts. Eine positive Perspektive. Wo kämen wir hin, würden alle großartigen Ideen verwirklicht – wie wir es für UNS wünschen, nicht für die anderen. Es wäre eine Welt voll unbezahlter Rechnungen, und wer schützte uns vor dem Proletarierheer der Neidhammel? Und schließlich gräbt die Mißgunst im engsten Familienkreis tiefe Löcher – mit zunehmendem Alter der Oma.

Unsere Aufgabe ist der Entwurf eines säkularen Weltbildes. Das hört  sich hochgeschraubt an, ist aber nur eine Rückbesinnung auf die ethischen Werte unserer abendländisch-christlichen Kultur. Natürlich auch eine Innensicht: wohin plazieren wir uns selbst, wenn wir uns einmal gar nichts vormachen wollen. Aber es geht auch um Islamisten, türkische Immigranten, Serben… Mit den Moslems soll man reden, statt sie zu ver-teufeln – wird gepredigt. Ich glaube, mit Erleichterung würden wir das gerne tun. Ob es da eine Chance gibt, ist indessen fraglich. Ein paar wenige aufgeklärte Moslems machen noch keinen Sommer. Vor allem müssen beide Parteien sich an die Regeln eines rationalen, höflichen Diskurses halten. Bei unverrückbaren Positionen, wird es vielleicht doch ein gutes Gespräch: gegenseitiger Respekt, jedoch keine Feindschaft als Ergebnis. Man muß nicht alles wollen, nur das Mögliche.

H Sprache und Lieteratur
Wir sind dem Zeitgeist unterworfen – das ist zunächst einmal eine neutrale Feststellung.
1. Was nicht deutsche Sprache ist: vier abschreckende Beispiele:
a) Artikel im Stil konventioneller Philosophie (Geschichte-Gesellschaft-Geltung, XXIII Deutscher Kongreß für Philosophie (Münster 2014 /)
b) Werbung für ein soziales Projekt in schwülstigem Medien-Deutsch (Daisy Group: Anke Colditz)
c) Belehrung in (katholischem) Kirchendeutsch (Bischofssynode Reconciliatio et Poenitentia / Karol Woityla)
d) Verteidigung des Dogmas der Himmelfahrt Mariens (

2. Muße, Stille und der Duft von Kaffee… Schreiben im Café. Ein Feuilleton.

3. Werkstattgespräche (Annäherung an die deutsche Schriftkultur)

4. Regeln eines zivilisierten Diskurses

5. Einige Gedanken zur sensuellen Inspiration und Formen der semiotischer Beziehungen

6. Der historische Roman

I Mit spitzer Feder… Satirisches
1. Deutschland braucht eine Nationalhymne. Die erste hoheitliche Maßnahme des neuen Bundespräsidenten (Partei: Die Linke)
2. Mit Herrn von Goethe über Land (Als Goethe schlief, da flüsterte ich ihm meinen Faust ins Ohr)
3. Kein grüner Land in dieser Zeit. Das Schwaben-Ländle soll noch ehemaliger werden.
4. Deutschland – ein Geburtsfehler. Ein Möchtegern-Schweizer klagt.

J Literarischer Salon
aus:    Die Straße der verlorenen Träume / Laura Kanert
Vor dem Fenster das Meer / Arri Dillinger
Der Professor / Peter Luyendyk
Schmerz, andersherum / Silke Migdall
aus:    Das letzte Kind hat ein Fell / Margit Begiebing
aus:    Lord Nelsons Teleskop / J.D.W.

K Abenteuer Globus
1. Vodka Train  / SeidenstraßeSibirien J. Schreiter
2. Durch die Sahara / R. Luber
3. Bagdad-Bahn / J.D.W.

L Spurensuche
Einige unserer Referenten aus der Kulturphilosophischen Szene möchten wir um Beiträge zu Spurensuche bitten.
1 …  / B. Draser (Vorschlag: Cézanne)
2. … / Jörg Sader (Vorschlag: Kafka)
3. … / Matthias Eigelsheimer (Vorschlag: Schiller)
4. … /Dieter Vieweger (Vorschlag: Archäologie heute)

Außerdem angegliedert in den benachbarten Räumlichkeiten des Optischen Kabinetts Frankfurt sind die Event Agentur SMS Frankfurt Group Travel sowie Bembeltown | Design and more (Fashion & Souvenirs aus Hessen).

 

Die IMEX in Frankfurt 2016 meldet große Nachfrage

October 8, 2015

Die IMEX in Frankfurt 2016 meldet große Nachfrage
Ein neues Aus- und Weiterbildungsprogramm, neue Aussteller und eine große Nachfrage aus der gesamten Veranstaltungsbranche bilden schon jetzt eine ideale Grundlage für die IMEX in Frankfurt 2016, die vom 19. bis zum 21. April 2016 stattfinden wird.

Zu den vielen wiederkehrenden und neuen Ausstellern aus der gesamten MICE-Branche (Meetings, Incentives, Conventions, Events) gehören Destinationen, Locations, Fluggesellschaften, Hotelketten und Serviceanbieter aus der ganzen Welt. Nach dem großen Erfolg des Hosted Buyer Programms 2015 – 98% der Teilnehmer gaben an, ihre persönlichen Ziele auf der IMEX erreicht zu haben – haben bereits zahlreiche Hosted Buyer Gruppen ihre Teilnahme bestätigt.

Neuigkeiten vom Aus- und Weiterbildungsprogramm
Neu auf der IMEX 2016 wird der Bereich „personal development“ sein, zu dem es verschiedene Workshops, Seminare und weitere Formate geben wird. Gleichzeitig werden die Themenbereiche „Wellbeing“ und „CSR“ um weitere Formate angereichert.

Podiumsdiskussion zur Share Economy auf der IMEX
Wie wirkt sich die Entwicklung der „Share Economy“ auf die gesamte Wirtschaft aus? Welche Rolle kann die „Share Economy“ in der Veranstaltungsbranche spielen? Und wie können die sich daraus ergebenden Potenziale genutzt werden? Am Beispiel erfolgreicher Unternehmen wie Airbnb, Uber und Bookalokal bringt eine Podiumsdiskussion am Mittwoch, den 20. April spannende Einblicke, reflektiert Expertenmeinungen und beantwortet Fragen. Zudem wird es dazu Workshops und Seminare am Inspiration Hub an alle drei Messetagen geben.

Erste PCMA Business School auf der IMEX in Frankfurt
Das neue Format „PCMA Business School“ präsentiert Aus- und Weiterbildung auf MBA-Niveau, welches von einem Universitätsprofessor vermittelt wird. Es wurde nach dem großen Erfolg des PCMA’s Signature Business School Programms auf der IMEX America nun speziell für die IMEX in Frankfurt entwickelt.

Carina Bauer, CEO der IMEX Gruppe bemerkt: “Wir haben hart daran gearbeitet, die IMEX in Frankfurt einmal mehr inhaltlich weiter zu entwickeln. Mit dem Programm der IMEX in Frankfurt 2016 sind wir sicher, sowohl Besuchern wie auch Ausstellern das bestmögliche Messeerlebnis zu garantieren. Unsere Branche entwickelt sich schnell und unser Anspruch ist es, allen Beteiligten nicht nur eine erfolgreiche Messe mit jeder Menge Inspiration und Wissensvermittlung zu bieten, sondern darüber hinaus auch neue Geschäftsmöglichkeiten und Perspektiven auf zu zeigen.

Kongressmetropole Berlin auf Kreativ-Tour

November 3, 2014

Kongressmetropole Berlin auf Kreativ-Tour
„You create Berlin“ – Veranstaltungsplaner gestalten die Stadt nach ihren Wünschen

Berlin, 3. November 2014 – Welche Erwartungen haben Veranstaltungsplaner an Berlin? Im Rahmen der diesjährigen Deutschland-Roadshow des visitBerlin Berlin Convention Office (BCO) können Vertreter nationaler Verbände, Unternehmen und Agenturen ihre Anforderungen an die Hauptstadt als Tagungs- und Kongress-Standort in interaktiven Workshops visualisieren. Live-Künstler bringen ihre Ideen auf die Leinwand. Drei Städte in drei Tagen: Start der Roadshow ist am 4. November in Stuttgart. Es folgen Dortmund (5. November) und Hamburg (6. November).

„Berlin gilt als Kreativhochburg und Innovationsstandort. Das interaktive und frische Konzept der Roadshow passt damit perfekt zu unserer Stadt. Wir wollen die Veranstaltungsplaner davon überzeugen, mit ihrem Kongress nach Berlin zu kommen und selbst die lebendige Atmosphäre einer Metropole zu erleben, die sich stetig weiterentwickelt“, sagt Heike Mahmoud, Director Conventions des Berlin Convention Office von visitBerlin.

Gäste sind Teil der Live-Performance
Das Workshop-Konzept „You create Berlin“ animiert die Teilnehmer zum kreativen Wissensaustausch. Sie sind in entspannter Atmosphäre aktiv an der virtuellen Gestaltung Berlins beteiligt. Die Teilnehmer durchlaufen dabei nacheinander vier Workshops, die jeweils maximal fünfzehn Minuten dauern. Jeder Workshop folgt einem eigenen Thema: „Anforderungen an Berlin“, „Zusammen erfolgreich“, „Berlin aktiv“ sowie „Locations in Berlin“. Begleitet werden die Teilnehmer von einem Moderator. Berliner Künstler visualisieren die Ideen in Live-Performances an großen Leinwänden.

Bereits zum neunten Mal lädt das Berlin Convention Office gemeinsam mit Ausstellern aus Berlin – darunter Hotellerie, Locations und Servicepartner – zur Deutschland-Roadshow. Das Konzept wurde mit der Berliner Agentur „heretonow“ entwickelt.

Weitere Information zur Roadshow auf roadshow.visitBerlin.de.

GCB German Convention Bureau e.V. mit neuen Partnern

September 1, 2012

GCB German Convention Bureau e.V. mit neuen Partnern

Frankfurt am Main, 31. August 2012. Das GCB German Convention Bureau e.V. kann aktuell neun Firmen als neue Partner in seinem leistungsstarken Netzwerk begrüßen: die Unternehmen blaueQuelle, BTME Certified GmbH & Co. KG, CHIPS AT WORK GmbH, Gegenbauer Location Management & Services GmbH, Green Globe Certification, Kreativ Konzept Agentur für Werbung GmbH, Mobile Event Guide GmbH, Qausal – Quality Performance Partners GmbH sowie Symbios Venues & Consulting GmbH.

Das GCB repräsentiert und vermarktet Deutschland international und national als Standort für Kongresse, Tagungen, Events sowie Incentives. Ziel der Partnerschaften ist neben der Schaffung von Synergien durch gebündelte Marketingaktivitäten, die gemeinsame Stärkung des Kongress- und Tagungsstandortes Deutschland. Die deutsche Veranstaltungsbranche hat das Jahr 2011 mit einem Rekordergebnis abgeschlossen: 2,72 Millionen Veranstaltungen fanden im letzten Jahr in Deutschland statt, die von insgesamt 338 Millionen Teilnehmern besucht wurden.

GCB-Geschäftsführer Matthias Schultze, freut sich: „Die Produkte und Leistungen unserer neuen Partner stehen beispielhaft für die Innovationskraft und den Ideenreichtum der Branche. Die Partnerschaften bereichern das GCB und seine Mitglieder: Sie ermöglichen einen intensiveren Austausch mit einem breiten Spektrum von Unternehmen aus dem Umfeld des Tagungs- und Kongressmarktes.“

Online-Strategien speziell für die Veranstaltungsbranche bietet der GCB-Partner blaueQuelle. Kongresszentren, Tagungshotels, Destinationen, Veranstalter sowie Verbände der Tagungs- und Kongresswirtschaft profitieren von einem Angebotsportfolio, das beispielsweise Webseitengestaltung und -programmierung, Entwicklung und Umsetzung von Marketing-Strategien, Schulungen für Social-Media-Marketing, Seminare für Webanalyse sowie Suchmaschinenoptimierung umfasst. Auch Offline-Tools wie klassische Markenkommunikation, Corporate Design und Business Development gehören zum Leistungsspektrum von blaueQuelle.

Die BTME Certified GmbH & Co. KG betreibt seit Mai 2011 offiziell und exklusiv die Hotelzertifizierung des Geschäftsreiseverbandes VDR unter http://www.certified.de. Die BTME übernimmt dabei die operative Betreuung der Zertifizierung von Hotels und anderen Leistungsträgern im Geschäftsreise- und Veranstaltungsmarkt. Neben den Gütesiegeln für Geschäftsreise- und Tagungshotels und dem „Certified Conference Ship“ wurde kürzlich das neue Prüfsiegel für Nachhaltigkeit und Ökologie, das „Certified Green Hotel“ etabliert. Träger des Zertifikats „Certified Conference Hotel“ sind der VDR, die Deutsche Gesellschaft für Verbandsmanagement e.V. (DGVM), das GCB sowie Veranstaltungsplaner.de.

Der neue GCB-Partner CHIPS AT WORK GmbH hat sich mit seinen electronic People-Management-Services (ePMS) auf das Online- und Onsite-Teilnehmermanagement im Veranstaltungsbereich spezialisiert. Die modularen und flexiblen ePMS unterstützen Veranstalter entlang des gesamten Eventzyklus – von Einladungsmanagement, Onlineregistrierung und Networking-Plattform sowie Teilnehmer- und Buchungsverwaltung im Vorfeld über Registrierung auf dem Event, Zugangskontrolle, Hospitality-Services und Transfer-Management bis hin zu Response- und Kontakterfassung, mobilen Anwendungen für Smartphone und Tablets sowie der „Life“-Auswertung vor Ort. Mit Badges aus Maisstärke oder dem Gesamtkonzept des „Paperless-Event“ bietet das Unternehmen auch konkrete Lösungen in Punkto Nachhaltigkeit. Das Portfolio von CHIPS AT WORK umfasst sämtliche Services inklusive Miettechnik und technischem Support.

Ein weiterer neuer GCB-Partner ist die Gegenbauer Location Management & Services GmbH. Für seine Kunden – Betreiber und Eigentümer von Veranstaltungsstätten – untersucht das Unternehmen zum Beispiel Marktumfeld, Nutzungs- und Besucherpotenziale. Gegenbauer führt Analysen zur Prozessoptimierung durch, begleitet seine Kunden bei Change Management-Prozessen und erstellt individuelle Nutzungs- und Betreiberkonzepte. Zum Leistungskatalog gehören auch maßgeschneiderte Leistungen in technischen Belangen, etwa Raum- und Funktionsprogramme oder Sicherheitskonzepte für Veranstaltungsstätten und deren organisatorische Umsetzung.

Die Partnerschaft mit Green Globe verstärkt das Engagement des GCB im Bereich „Green Meetings“. Green Globe ist ein Management System für Nachhaltigkeit mit international anerkannten Standards für die Tourismuswirtschaft. Green Globe zertifiziert Unternehmen gemäß den drei Dimensionen der Nachhaltigkeit: Umweltverträglichkeit, Soziale Verantwortung und wirtschaftliche Rentabilität. Die Bewertungsstandards sind dabei speziell auf die jeweilige Unternehmensform zugeschnitten. Allein in Deutschland wurden bereits über 80 Unternehmen im MICE-Bereich Green Globe zertifiziert – darunter auch der Partner GCB.

Die Kreativ Konzept Agentur für Werbung GmbH ist seit über 20 Jahren am Markt und arbeitet mit Büros in Berlin und Bonn. Kernziel der Aktivitäten ist die Verbesserung der kommunikativen Außenwirkung – gerade auch für Kunden in der Veranstaltungsbranche. Mit zielgruppengenauen Konzepten berät die Agentur Unternehmen, Institutionen und Verbände bei der strategischen Marketingplanung sowie bei der Durchführung und Inszenierung von Kommunikationsmaßnahmen in den Bereichen Print, Online und Event. Darüber hinaus bietet Kreativ Konzept umfassendes Veranstaltungsmanagement, zum Beispiel beim Markenaufbau für Kongresszentren sowie bei der Entwicklung neuer Konferenzformate. Zum Portfolio gehören etwa Haupt- und Mitgliederversammlungen, Galas, Businessmeetings und Roadshows.

Die Mobile Event Guide GmbH, deutscher Marktführer für Veranstaltungs-applikationen, entwickelt mobile Applikationen für Messen, Kongresse und Veranstaltungen. Die Apps enthalten alle Informationen des klassischen Konferenz- oder Messebuchs, unter anderem Programm, Übersicht der Redner und Aussteller sowie interaktive Karten. Einzelne Tools ermöglichen die individuelle Planung des Veranstaltungsbesuchs und bringen die Teilnehmer zusammen: Sie können zum Beispiel die Profile anderer Teilnehmer betrachten, Nachrichten versenden und Termine vereinbaren. Der Mobile Event Guide verbindet optimale Information mit der Einsparung von Druckkosten und der Bereitstellung neuer Werbeflächen. Die Applikationen der Mobile Event Guide GmbH stehen den Nutzern auf sämtlichen mobilen Endgeräten zur Verfügung: iPad, iPhone, Blackberry, Android basiertes Smartphone oder Tablet.

Der GCB-Partner Qausal – Quality Performance Partners GmbH steht für Beratung im MICE-Verkauf, individuelle MICE-Sales-Trainings- und MICE-Sales-Coaching-Maßnahmen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den MICE-Sales-Bereichen von Hotels und anderen Dienstleistungsunternehmen. Firmengründer Dirk Bäcker war selbst über 17 Jahre aktiv im Verkauf in der nationalen und internationalen Hotellerie tätig und kennt aufgrund dieser Erfahrungen die „Tücken und Lücken“ im MICE – Verkauf. Sein Team führt zunächst individuelle Qualitäts- und Performance – Analysen durch: im telefonischen und persönlichen Kontakt oder durch klassische Hotel- oder Department-Tests. Darauf aufbauend erhalten die Kunden von Qausal konkrete Hilfestellung vor Ort – direkt am Point of Sale.

Das GCB begrüßt auch die Symbios Venues & Consulting GmbH als neuen Partner. Mit rund 200 Projekten in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist Symbios eines der führenden Beratungsunternehmen im Bereich Spezial- und Publikumsimmobilien, wie Tagungs- und Kongresszentren, Stadthallen, Multifunktionsarenen, Messen, Hotels und Flughäfen. Gemeinsam mit den Kunden erarbeitet das Unternehmen Grundlagen für eine konsequente räumliche, organisatorische und programmatische Ausrichtung des jeweiligen Hauses und konzipiert dessen nachhaltige Vermarktung.

Das GCB German Convention Bureau e.V. mit Sitz in Frankfurt am Main repräsentiert und vermarktet Deutschland international und national als Standort für Kongresse, Tagungen, Events sowie Incentives und ist der zentrale Ansprechpartner für alle Kunden, die in Deutschland Veranstaltungen planen.

Rund 200 Mitglieder repräsentieren über 400 Betriebe und zählen zu den führenden Hotels, Kongresszentren, Locations, städtischen Marketingorganisationen, Veranstaltungsagenturen sowie Dienstleister aus der deutschen Tagungs- und Kongressbranche. Preferred Partner des GCB sind das convention bureau Düsseldorf, das darmstadtium Wissenschafts- und Kongresszentrum sowie die Maritim Hotelgesellschaft. Als Strategische Partner unterstützen die Deutsche Lufthansa, Deutsche Bahn und die DZT Deutsche Zentrale für Tourismus die Arbeit des GCB.

Das GCB wirkt als Schnittstelle zwischen Veranstaltern von Kongressen oder Tagungen und Anbietern des deutschen Tagungsmarktes, berät und unterstützt bei der Planung und Organisation von Veranstaltungen, vermittelt Ansprechpartner und Kontakte. Online-Suche nach Tagungskapazitäten, Newsletter, Deutschland-Guide, Informationen zu Green Meetings, einen CO2-Rechner für Veranstaltungen und vieles mehr unter www.gcb.de.

GCB German Convention Bureau e.V.
Münchener Str. 48
60329 Frankfurt/Main
Germany
Tel: +49 (0)69 – 24 29 30 0
Fax: +49 (0)69 – 24 29 30 26
E-Mail: info@gcb.de
Internet: www.gcb.de
Twitter: http://twitter.com/GCB_Deutschland


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